05 Februar, 2007

BILD! TEXT! SCHERE!

02 Januar, 2007

007

Alle hunderttausend heulenden Neujahrswünsche!
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ONE NEW YEAR (OF MILLIONS)

19 Dezember, 2006

ohne rot


004bs, originally uploaded by STERNENBEN.

...

Schals von Millionen


003bs, originally uploaded by STERNENBEN.

...

(Nein, es ist nicht Kenny.)

Mehr als Millionen Worte.

01 Dezember, 2006

Nicht?

Was hast du mich sagen gehört?
Was hast du von mir Geschriebenes gelesen?

Nichts?
Und dennoch bin ich da.

05 Oktober, 2006

Death of an innocent bystander...

Sehet her und lernt etwas ...

.. über Comics!

26 September, 2006

ZWEI (und SECHS) von Millionen.

Number Six: Where am I?
Number Two: In The Village.
Number Six: What do you want?
Number Two: Information.
Number Six: Whose side are you on?
Number Two: That would be telling.
Number Two: We want information. Information. Information.
Number Six: You won't get it.
Number Two: By hook or by crook, we will.
Number Six: Who are you?
Number Two: The new Number 2.
Number Six: Who is Number 1?
Number Two: You are Number 6.
Number Six: I am not a number — I am a free man!
(Gelächter von Number Two.)

Das ist keine Privatkopie

Am Abend des 19. Septembers 2006 fand eine Diskussion im Grünen Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz mit anschließender Lounge statt. Veranstalter waren die Heinrich-Böll-Stiftung und das Netzwerk Neue Medien. Moderiert hat Katja Husen (Mitglied Netzwerk Neue Medien)


Die Sprecher waren:


Peter Zombik - IFPI, Verband der deutschen Phonoindustrie

Stephan Benn - VUT, Verband unabhängiger Tonträgerhersteller

Johnny Haeussler - spreeblick.com

Moritz Sauer - phlow.net



hier anhören  (MP3, 87 MB)


Quelle: Netzpolitik.org


 

25 September, 2006

not me TUBE.

via: http://www.cineman.ch/movie/2002/TheTubeDieRoehre/review.html

"Der Fernseher als Mogelpackung für eine Droge


Im Alter von fünf wird Regisseur Peter Entell fernsehsüchtig. Im Alter von 50 versucht er die Ursachen dafür zu ergründen, indem er sich einen Überblick des Forschungsstandes verschafft. Dass 1997 fast 700 gesunde japanische Kleinkinder Opfer der Pokémon-Epilepsie werden, weist auf große Lücken in der Forschung oder ein Verheimlichen wichtiger Erkenntnisse hin.

Seit es das Fernsehen als Massenmedium gibt, wird seine Wirkung - nicht zuletzt von der Werbewirtschaft - wissenschaftlich untersucht. Trotzdem hat man noch nicht verstanden, welche Wirkung es auf den Organismus und auf die Gesellschaft hat. Oder wissen die interessierten Kreise weit mehr, als sie preisgeben?
Solche Verdächtigungen liegen nahe, wenn man die Gespräche verfolgt, die Luc Mariot, ein welschschweizer Fernsehjournalist, während der Recherche im Kriminalfall «Die Röhre» mit Exponenten der Medienwirtschaft und -forschung führt. Er selbst hat eine kleine Tochter, die bereits Symptome einer Fernsehabhängigkeit aufweist. Fasziniert und beängstigt beobachtet er ihr Verhalten während des Fernsehens, ihren stieren Blick, ihre Apathie. Geht es nicht allen so? Wirkt Fernsehen nicht wie eine Beruhigungs- und Wohlfühldroge, die uns daran hindert, unsere eigenen Entscheidungen zu fällen? Wirkt die Werbung direkt auf das Unterbewusstsein eines Zuschauers im Fernsehhalbschlaf? War es nicht ein riesiges Risiko, das Fernsehen in großem Maßstab einzuführen, bevor verlässliche Antworten auf diese Fragen vorlagen? Sind seine gesellschaftlichen Auswirkungen überhaupt noch zu kontrollieren oder gar zu korrigieren?
Entell fürchtet sich nicht, die Büchse der Pandora zu öffnen. Dies wird klar, als er mit einem Vorgesetzten beim welschschweizer Fernsehen darüber diskutiert, was man denn zeigen wolle, wenn sich herausstellen sollte, dass das Fernsehen schädlich oder gar gefährlich sei - der Sender würde damit doch am eigenen Ast sägen. Die trockene Antwort: Dies sei ein Dokumentarfilm, und ein deartiges Resultat würde sehr wohl unzensiert dargestellt werden. Diese Diskussion sollte sich als prophetisch
erweisen.

Das seriöse Unterfangen hat meine hohen Erwartungen trotz verblüffender Erkenntnisse - zum Beispiel über die unterschiedliche Wirkung verschiedener
Ausstrahlungstechniken - und attraktiver Gesprächspartner wie dem Sohn des großen Medienwissenschafters Marshall McLuhans nicht erfüllt. Einige Versuchsanordnungen und Resultate hätte man hinterfragen sollen, statt sich mit ihrer Präsentation zu begnügen. Allerdings wurde auch spürbar Zeit geopfert, um zu zeigen, wie das thematische Material gewonnen wurde.

So eindrucksvoll die Tatsache ist, dass das Team mehr als 10'000 Stunden in drei Jahren hinter der Röhre verbracht hat, viel gibt das Zuschauen bei dieser Arbeit nicht her. Geduldige werden aber mit einigen Höhepunkten wie der Analyse der kritischen Pokémon-Szene belohnt.

Ironie der gesamten Geschichte ist wohl, dass die Kathodenstrahlröhre, die dem Film den Namen gibt, am Ende ihres industriellen Lebenszyklus angekommen ist. Ob sich die zentralen Erkenntnisse über ihre Wirkung auch auf alternative Techniken übertragen lassen, ist fraglich."


(via: http://www.cineman.ch/movie/2002/TheTubeDieRoehre/review.html)